In Deutschland sind immer mehr Menschen in einem Beschäftigungsverhältnis, allerdings klagen gleichzeitig besonders die mittelständischen Unternehmen über einen großen Fachkräftemangel. Im Handwerk, im Gesundheitswesen und in der Logistik sind die meisten freien Stellen unbesetzt. Diese Situation wird die nächsten Jahrzehnte in Deutschland sowie in ganz Europa ein Dauerthema für die folgenden Generationen bleiben. In der Politik steht das Thema, wie der Bedarf an Fachkräften gelöst werden könnte, ganz oben auf der Agenda. Hierbei steht das Einwanderungsgesetz auch zur Diskussion, um den Fachkräftemangel entgegenwirken zu können.

Die Arbeitgebermarke sollte sich im Personalbereich etablieren

Der Aufbau einer starken Arbeitgebermarke als Konzept hat sich in den letzten Jahren zu einem Prozess in Deutschland entwickelt in denen die Personalverantwortlichen das Unternehmen als Ganzes glänzen lassen wollen. Ziel eines jeden Unternehmens ist die eigene Marke dauerhaft zu stärken. Gerade für junge Bewerber und Interessenten soll das Unternehmen aufmerksam auf sich machen um so im sogenannten „War of Talent“ die Nase gegenüber der mitbewerbenden Konkurrenz vorn zu haben. Die Herausforderungen, ein stabiles Image gegenüber Mitarbeitern und Kunden zu etablieren liegt von daher im gesamten System des Unternehmens. Anreize zu schaffen sind von besonderer Bedeutung geworden, um auf sich Aufmerksam zu machen. Sie führen dazu, dass sich die Fachkräfte mit dem Unternehmen und deren Zielen identifizieren können.

Employer Branding stärkt nicht nur die Belegschaft, sondern hat auch den Einfluss auf die Kundenzufriedenheit als Ganzes. Dadurch werden Mitarbeiter für das Unternehmen gewonnen und die Unternehmenskultur gestärkt.