Betriebliches Altersmanagement
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Die jungen Alten

Das Potenzial der „jungen Alten“

Der aktuell stattfindende demografische Wandel ist mit vorhersagbaren Zahlen, wie einer steigenden Verknappung von Arbeitskräften verbunden. Eine bisher nicht genügend beachtete und genutzte Ressource sind die 55-70-Jährigen. Dabei stellen die „jungen Alten“ mit derzeit 21% einen weiter steigenden Anteil an der Gesamtbevölkerung, und sie erfreuen sich einer Gesundheit, wie keine Generation vor ihnen.

Studien belegen, dass mehr als jeder 3. Erwerbstätige aus dieser Altersgruppe angibt, auch im Ruhestand weiter erwerbstätig sein zu wollen. Allerdings ist die Zahl der Personen, die im Ruhestand tatsächlich erwerbstätig sind, deutlich geringer. – Es werden also bei weitem nicht alle Absichten zur Teilhabe am Arbeitsmarkt im Ruhestandsalter realisiert!

Die Gruppe der Älteren, die sich eine Weiterbeschäftigung im Ruhestandsalter wünscht, ist längst keine Randgruppe mehr. Sie birgt ein beträchtliches wirtschaftliches und gesellschaftliches Potenzial.

Die Unternehmen sind verstärkt auf ältere Arbeitnehmer angewiesen, denn für sie ist es wichtig, das Erfahrungswissen älterer Arbeitnehmer über einen längeren Zeitraum verfügbar zu halten. Ältere Beschäftigte sind auch in einem hohen Maß bereit, dieses Wissen an Jüngere weiterzugeben. Auf diese Weise können Wissensverlust und Fachkräftemangel entgegengewirkt werden.

INIFA erstellt wirksame Konzepte und liefert etablierte Lösungen für Unternehmen.

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Wie sich das Potenzial erschließen lässt

Ein positives Betriebs- bzw. Altersklima, das die Leistung älterer Beschäftigter auch jenseits des gesetzlichen Renteneintrittsalters wertschätzt und durch gezielte Maßnahmen fördert (z.B. durch Qualifizierung, flexible Arbeitsformen, angepasste Arbeitsplätze und Jobprofile) kann die Umsetzung von Absichten zur Weiterbeschäftigung deutlich unterstützen.

Allerdings sind ältere Menschen mit dem Wunsch nach Weiterbeschäftigung keine homogene Gruppe. Die Aufschlüsselung nach Bedarfsgruppen bzw. individuelle Ansätze hinsichtlich ihrer Wünsche nach Art und Umfang der Weiterbeschäftigung sind also äußerst wichtig. Es geht darum herauszufinden, wie sich die Attraktivität von Weiterbeschäftigung durch gezielte Veränderung von Aufgabenzuschnitten und Rollenwechseln erhöhen lässt. Die hohe Weiterbildungsbereitschaft der an Beschäftigung interessierten Menschen bildet dafür eine gute Grundlage.

Die Arbeitgeber spielen also eine wesentliche Rolle bei der Gestaltung der Rahmenbedingungen zur Umsetzung der Erwerbsabsichten älterer Menschen!

Wer bis 5 vor 12 wartet, für den ist es schnell 5 nach 12

In der Praxis zeigt sich, dass die Bereitschaft im Ruhestandsalter weiter erwerbstätig zu sein, stark von den Angeboten des Arbeitgebers abhängig ist. Die Unternehmen müssen ihre Beschäftigten ausdrücklich einladen, die entwickelten Möglichkeiten zu nutzen.

Hier schließt sich auch der Kreis zum betrieblichen Gesundheitsmanagement. Eine frühe Vorsorge hält länger fit, und Gesundheit ist eine notwendige Bedingung für fortgesetzte Erwerbstätigkeit.

Entwickeln Sie also jetzt das Konzept und ihr Angebot an ihre älteren Mitarbeiter, sonst kann es mit dem Wissens- und Erfahrungstransfer eng werden.

 Maßkonfektion und nicht von der Stange

Es gibt keine allgemeingültigen Standardlösungen, aber es gibt Best-Practice-Erfahrungen.

Das Management für diese heterogene Altersgruppe verbindet die Konzepte des Gesundheitsmanagements, der Kompetenzförderung, der Mitarbeitereinbindung und des Personalmanagements zu einem ganzheitlichen Ansatz, der auf die jeweilige Situation des Unternehmens zugeschnitten werden muss.

Grundlegende Meilensteine auf dem Weg zu ihrer ressourcenorientierten Kompetenzorganisation sind die …


Ihr Ansprechpartner für den Erstkontakt


Alois Messing
Projektleiter INIFA - Initiative Fachkräfte

„Sprechen Sie uns doch einfach direkt an, wenn auch Sie Ihr mittelständisches Unternehmen mit zeitgemäßen Möglichkeiten vor einem drohenden Fachkräftemangel schützen wollen. Wir beraten speziell den deutschen Mittelstand zu allen Fragen des Fachkräftemangels und der Bindungsmöglichkeiten von Fach- und Führungskräften.“

Telefon: +49 (211) - 54 24 42 90
Mobil: +49 (172) - 28 96 62 0
E-Mail: alois.messing@inifa.de

Alois Messing - Projektleiter INIFA - Initiative Fachkräfte



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