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Fachkräftemangel in Deutschland – Eine große Herausforderung für den Mittelstand

ErwerbspotentialanalyseDer Mangel an Fachkräften in Deutschland ist zu einem zentralen Thema sowohl des Mittelstandes und kleinerer Betriebe als auch der Konzerne geworden. Laut der Studie „Fachkräftemangel 2012“ des Personalberaters ManpowerGroup ist die aktuelle Situation so kritisch wie noch nie. Über 42% aller Unternehmen in Deutschland leiden bereits unter einer Unterversorgung mit Fachkräften. Noch sind die Auswirkungen überschaubar – die gute volkswirtschaftliche Lage, akzeptable Arbeitsmarktzahlen und noch geringe Rentnerquoten tragen zur Gelassenheit deutscher Unternehmen bei.

Doch der Trend ist eindeutig, und die Zeit drängt. Wer jetzt nicht handelt, steuert auf existenzielle Probleme zu. Besonders gefordert ist der Mittelstand.



Wie Sie dem Fachkräftemangel aktiv begegnen können

Die Situation ist der deutschen Wirtschaft längst bekannt. Der Mangel an Fach- und Führungskräften hat zu einem verstärkten Wettbewerb der Unternehmen in Bezug auf die besten Mitarbeiter geführt. Zuerst reagiert haben die Konzerne, oftmals mit großen Etats für das Personalmanagement. Doch es gibt unterschiedliche Wege, dem Fachkräftemangel aktiv und vor allem effektiv zu begegnen. Um die branchen- und unternehmensspezifisch wirksamsten Maßnahmen bestimmen zu können, ist es wichtig, die Ursachen und die zu erwartenden mittel- und langfristigen Entwicklungen zu kennen.

Der Fachkräftemangel wird folgendermaßen unterschieden:

  • Demographischer Fachkräftemangel
  • Regionaler Fachkräftemangel
  • Branchenspezifischer Fachkräftemangel
  • Fachkräftemangel durch Abwanderung (Brain Drain)
  • Fachkräftemangel aufgrund fehlender Qualifikation

Zwar ist der Fachkräftemangel, sowohl in NRW als auch in ganz Deutschland, ein Thema für die Politik, doch kann die Politik keinesfalls alleine das Problem für die Unternehmen lösen. Das zeigen auch die im Verhältnis zur Größe der Herausforderung eher geringen Auswirkungen der Bundesregierungs-Kampagne „Make-it-in-Germany“  zur Gewinnung von Fachkräften aus dem Ausland und das Gesetz für die Umsetzung der EU-Hochqualifizierten-Richtlinie, auch „Blue Card“ genannt. Gefragt sind vielmehr die Unternehmer.

Der Demographische Wandel – Ein Problem mit zahlreichen Lösungsmöglichkeiten

Der Demographische Wandel und seine Folgen für den deutschen Arbeitsmarkt sind in der Wirtschaft bereits zu spüren. Besonders die großen Unternehmen haben frühzeitig auf den Fachkräftemangel reagiert und Gegenmaßnahmen getroffen, um im Rennen um die besten Fach- und Führungskräfte vorne zu liegen. Der vermehrte Einsatz kostspieliger Headhunter, die im Auftrag von Konzernen mit der Abwerbung von Fach- und Führungskräften aus bestehenden Arbeitsverhältnissen beauftragt sind, hat gerade das Management kleinerer und mittlerer Unternehmen vorübergehend verunsichert und den Konzernen kurzfristige Vorteile verschafft. Doch das ist nur ein Zwischenstand. Der Demographische Wandel wird sich in Zukunft noch wesentlich stärker auf den Arbeitsmarkt auswirken. Und das Rennen um die besten Fach- und Führungskräfte hat gerade erst begonnen. Wenn der Mittelstand jetzt handelt, kann er vermeintliche Schwächen zu Stärken machen und dem Fachkräftemangel entgegentreten. Seine im Allgemeinen höhere Flexibilität bietet zahlreiche Chancen für eine erfolgreiche Fachkräftebindung.

Fachkräftemangel Deutschland – Erfolgreiches Personalmanagement als Antwort

Dass in Zukunft noch eine deutliche Verschärfung des Mangels an Fachkräften und Führungskräften stattfinden wird, gilt als sicher. In den nächsten zwölf Jahren werden dem Arbeitsmarkt, vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels, über sechs Millionen Erwerbstätige weniger zur Verfügung stehen. Der Erhalt und Ausbau des Humankapitals, des gesammelten Wissens und Könnens der Mitarbeiter, gehört daher zu den vorrangigen Aufgaben des Mittelstandes, um sich im Wettbewerb zu behaupten. Wichtige Instrumente der Fachkräftebindung im Rahmen des Human Ressources Managements, des Employer Brandings, Retention Managements und des Recruitings sind auch mittelständischen Unternehmen zugänglich. Dafür sind keine Etats notwendig, wie sie Konzernen oftmals zur Verfügung stehen. Auf diesen Seiten finden Sie zu vielfältigen Maßnahmen zur Fachkräftegewinnung und -bindung ausführliche weitere Informationen.


Ihr Ansprechpartner für den Erstkontakt


Alois Messing
Projektleiter INIFA - Initiative Fachkräfte

„Sprechen Sie uns doch einfach direkt an, wenn auch Sie Ihr mittelständisches Unternehmen mit zeitgemäßen Möglichkeiten vor einem drohenden Fachkräftemangel schützen wollen. Wir beraten speziell den deutschen Mittelstand zu allen Fragen des Fachkräftemangels und der Bindungsmöglichkeiten von Fach- und Führungskräften.“

Telefon: +49 (211) - 54 24 42 90
Mobil: +49 (172) - 28 96 62 0
E-Mail: alois.messing@inifa.de

Alois Messing - Projektleiter INIFA - Initiative Fachkräfte