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Erfolgreiches Recruiting trotz Fachkräftemangels

Seit einigen Jahren mehren sich die Berichte in Wirtschaftsmagazinen, Fachzeitschriften und anderen Medien über erschwertes Recruiting. Sowohl Arbeitgeber- als auch Arbeitnehmerverbände weisen vermehrt auf das Problem der Bewerberknappheit hin. Der Demographische Wandel mit seinen Folgen für den Arbeitsmarkt und speziell der Fachkräftemangel verursachen einen Bewerberengpass und sorgen zunehmend für eine Konkurrenzsituation zwischen Konzernen und dem Mittelstand. Nachdem sich viele Konzerne bereits auf die veränderte Situation eingestellt haben, stellt das Recruiting heute und in den kommenden Jahren und Jahrzehnten gerade für mittelständische Unternehmen eine besondere Herausforderung dar, deren Ausgang langfristig entscheidend sein wird für den Erfolg der Unternehmen. Hier geht es um weit mehr, als um gut formulierte Anzeigen oder das Weihnachtsgeld. Echtes Umdenken ist gefragt!




So funktioniert erfolgreiches Recruiting

Die Bedürfnisse der Mitarbeiter sind maßgeblich entscheidend

Das Prinzip ist auf den ersten Blick einleuchtend: Wenn weniger Arbeitskräfte auf dem Markt sind, als die Unternehmen benötigen, dann entsteht eine stärkere Konkurrenzsituation zwischen den Unternehmen. Der Wettlauf um die besten Mitarbeiter stellt neue Anforderungen an die potenziellen Arbeitgeber. Ein Fachkräftemangel erfordert neue Methoden beim Recruiting. Die ersten Fragen, die sich die Personalverantwortlichen im Sinne des Human Ressources Managements stellen müssen, sind:

  • Warum sollte sich ein Arbeitnehmer für uns als Arbeitgeber entscheiden?
  • Was unterscheidet uns von unseren Mitbewerbern?

Hier wird schnell klar, dass die Aufgabe der Personalabteilung längst nicht mehr nur darin besteht, aus den vorliegenden Bewerbungen die besten Mitarbeiter herauszufinden. Vielmehr ist es von wachsender Bedeutung, dass die Unternehmen sich so attraktiv gestalten und darstellen, dass sie sich auf diese Weise einen möglichst umfassenden Zugang zu den potenziellen Mitarbeitern verschaffen und diese sich bei ihnen bewerben.

Die zu berücksichtigenden Bedürfnisse heutiger Arbeitnehmer sind unter anderem:

Allein die Beantwortung der oben genannten Fragen unter Berücksichtigung dieser Aspekte dürfte Ihnen bereits wertvolle Hinweise auf Möglichkeiten der Optimierung Ihres Recruitings geben.

Erfolgreiches Recruiting – Wie attraktiv bin ich für meine Mitarbeiter?

Außerhalb der Besetzung von Spitzenplätzen im Management ist diese Frage im Rahmen des alltäglichen Recruitings noch längst nicht etabliert. Doch ihre Berücksichtigung entscheidet darüber, wie groß Ihre Auswahl an Bewerbern künftig sein wird. Und es geht nicht allein um Bewerber. Wie sieht Ihr Retention Management aus? Was bieten Sie Ihren jetzigen Mitarbeitern? Welche Rolle spielt bei Ihnen bisher die Fachkräftebindung? Bestehendes zu pflegen ist immer einfacher und kostengünstiger, als Neues zu gewinnen!

Folgende potentielle Bewerber sind schon heute stark umkämpft:

  • Mathematiker
  • Ingenieure
  • Naturwissenschaftler
  • Techniker
  • Pflegekräfte

Das bewusste Schaffen und Pflegen der Arbeitgebermarke, das Employer Branding, und die daraus resultierende Reputation in Verbindung mit den angebotenen Leistungen für Arbeitnehmer ist ein maßgeblicher Baustein zur Fachkräftesicherung.

Recruiting in Deutschland – Der Demographische Wandel erfordert klare Maßnahmen

Demographische EntwicklungErwerbspotenzialstudien zeigen auf, dass in Deutschland bis zum Jahr 2025 (das heißt, bereits in 12 Jahren!) rund 6,2 Millionen Erwerbstätige weniger zur Verfügung stehen werden. Dieser sinkende Trend wird laut fundierter Prognosen bis zum Jahr 2050 anhalten. Das bedeutet, der Wettbewerb um Fach- und Führungskräfte zwischen deutschen Unternehmen wird sich in den kommenden Jahren zunehmend verschärfen. Nur ganzheitliche Lösungsansätze, auch erfassbar im System der Balanced Scorecard, schützen Ihr Unternehmen vor Personalengpässen und unterstützen Sie beim erfolgreichen Recruiting.

Lassen Sie, als mittelständischer Unternehmer, keine unnötige Zeit verstreichen. Die Konzerne und Global Player profitieren derzeit von oftmals großen Budgets für das Recruiting, setzen Werbeagenturen für die Gestaltung von Stellenanzeigen ein, nutzen Social Marketing und beauftragen Headhunter. Fach- und Führungskräfte aus mittelständischen Unternehmen sind stark umworben.


Ihr Ansprechpartner für den Erstkontakt


Alois Messing
Projektleiter INIFA - Initiative Fachkräfte

„Sprechen Sie uns doch einfach direkt an, wenn auch Sie Ihr mittelständisches Unternehmen mit zeitgemäßen Möglichkeiten vor einem drohenden Fachkräftemangel schützen wollen. Wir beraten speziell den deutschen Mittelstand zu allen Fragen des Fachkräftemangels und der Bindungsmöglichkeiten von Fach- und Führungskräften.“

Telefon: +49 (211) - 54 24 42 90
Mobil: +49 (172) - 28 96 62 0
E-Mail: alois.messing@inifa.de

Alois Messing - Projektleiter INIFA - Initiative Fachkräfte