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Betriebliches Gesundheitsmanagement – Pflege der Ressource Mensch

Personalmanagement und betriebliches Gesundheitsmanagement stehen heutzutage in einer engen Verbindung zueinander. Bei der Wahl des Arbeitgebers spielen mittlerweile neben den ökonomischen Rahmenbedingungen zunehmend auch die sogenannten weichen Faktoren eine Rolle. Das heißt, Arbeitnehmer interessieren sich stärker als noch vor wenigen Jahren dafür, wie gut sie sich an ihrem Arbeitsplatz aufgehoben fühlen. Themen wie die Vermeidung von Burnout oder Mobbing, humaner Führungsstil oder zusätzliche Leistungen des Arbeitgebers sind im Bewusstsein der Menschen. Das stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen in Bezug auf die Pflege der Ressource Mensch. Fragen sind zu klären wie:



Betriebliches Gesundheitsmanagement am Arbeitsplatz

Ein unverzichtbares Instrument für den Mittelstand

Das Gesundheitsmanagement spielt gleich in zweifacher Hinsicht eine tragende Rolle für den Erfolg eines Unternehmens. Zum einen ist die Gesundheit der Mitarbeiter ein entscheidender wirtschaftlicher Faktor. Hier ist der Zusammenhang auf den ersten Blick erkennbar. Im vergangenen Jahr war jeder deutsche Arbeitnehmer nach Angaben der gesetzlichen Krankenkassen durchschnittlich rund 14 Tage krankgeschrieben. Der Trend ist seit Jahren insgesamt steigend. Der betriebswirtschaftliche wie volkswirtschaftliche Schaden eines hohen Krankenstandes ist Milliarden schwer. Dabei sind nicht nur die reine Ausfallzeit und ggf. der temporäre Ersatz eines Mitarbeiters zu berechnen. Hoher Schaden entsteht auch durch verschleppte Aufgaben, Unzufriedenheit von Kunden aufgrund nicht eingehaltener Termine, abweichend ausgeführter Arbeiten oder wechselnder Ansprechpartner und andere Folgen des gesundheitlich bedingten Ausfalls von Arbeitnehmern, die sich erst in zweiter oder dritter Linie auswirken. Ein effizientes Gesundheitsmanagement kann in nennenswertem Ausmaß sowohl berufsspezifischen Krankheiten als auch allgemeiner körperlicher und geistiger Überlastung vorbeugen. Der Gewinn für das Unternehmen wiegt die Investitionen schnell mehrfach auf.

Der Zusammenhang zwischen Employer Branding, Retention Management und einem erfolgreichen Gesundheitsmanagement

Der derzeitige Demographische Wandel und der daraus resultierende Fachkräftemangel erfordern neue Sichtweisen auf die heutigen Bedürfnisse von Arbeitnehmern. Wenn die Arbeitsplatzbeschreibung und das Gehalt nicht mehr die einzigen Faktoren sind, die ein Arbeitnehmer bei der Arbeitsplatzwahl beachtet, dann muss das Management handeln und die weiteren Faktoren aktiv mit einbeziehen. Einer dieser sogenannten weichen Faktoren ist mittlerweile das betriebliche Gesundheitsmanagement eines Unternehmens geworden. Ein Bedürfnis der Arbeitnehmer, das letztlich zu einer Win-Win-Situation führt, denn die Gesundheit von Arbeitnehmern ist jeder Seite dienlich. Weitere Aspekte einer Willkommenskultur sind:

  • Beachtung der Work-Life-Balance
  • Angebote zur Fort- und Weiterbildung
  • Betriebliches Versorgungsmanagement
  • Infrastrukturelle Möglichkeiten

Erst eine Kombination der unterschiedlichen Faktoren ist im Wettbewerb um Fach- und Führungskräfte langfristig zielführend. Die aus dem Employer Branding entstehende Arbeitgebermarke wird aus Sicht des möglichen Bewerbers ganzheitlich betrachtet und mit anderen Arbeitgebern und deren Leistungen verglichen. Diese Betrachtung ist auch für die bestehende Arbeitnehmerklientel im Sinne des Retention Managements von Bedeutung. Eine entsprechende Karriere-Homepage gehört zu den zeitgemäßen Mitteln, um die Leistungen eines Unternehmens wie Fort- und Weiterbildungen, Maßnahmen zur Work-Life-Balance und Gesundheitsmanagement für seine Arbeitnehmer auch öffentlich darzustellen. Ein Aspekt, der für ein erfolgreiches Recruiting zunehmend eine Rolle spielt.

Konzerne vs. Mittelstand – Der Fachkräftemangel, Personalmanagement und Gesundheitsmanagement

Im Umgang mit den Parametern des betrieblichen Gesundheitsmanagements, Work-Life-Balance und Versorgungsmanagement sind Konzerne gegenüber dem Mittelstand bereits einen großen Schritt voraus. Dabei handelt es sich weniger um eine Budgetfrage, als vielmehr um grundsätzliche Management-Entscheidungen und gesetzte Prioritäten. Jetzt ist der Mittelstand gefragt. Eine weitere Verschärfung des Fachkräftemangels erfordert entschlossene und zielgerichtete Maßnahmen.


Ihr Ansprechpartner für den Erstkontakt


Alois Messing
Projektleiter INIFA - Initiative Fachkräfte

„Sprechen Sie uns doch einfach direkt an, wenn auch Sie Ihr mittelständisches Unternehmen mit zeitgemäßen Möglichkeiten vor einem drohenden Fachkräftemangel schützen wollen. Wir beraten speziell den deutschen Mittelstand zu allen Fragen des Fachkräftemangels und der Bindungsmöglichkeiten von Fach- und Führungskräften.“

Telefon: +49 (211) - 54 24 42 90
Mobil: +49 (172) - 28 96 62 0
E-Mail: alois.messing@inifa.de

Alois Messing - Projektleiter INIFA - Initiative Fachkräfte