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Wie steigert der Mittelstand die Mitarbeitermotivation?

Besonders in den kommenden Jahren und Jahrzehnten werden sich das Personalmanagement und das Personalmarketing der Unternehmen verstärkt mit der Steigerung der Mitarbeitermotivation auseinandersetzen müssen. Sowohl die bestehende Belegschaft als auch die potenzielle Bewerberklientel hat im Vergleich zu den vergangenen Jahrzehnten deutlich veränderte Ansprüche und Bedürfnisse gegenüber ihrem Arbeitgeber. Neben der Höhe des Gehaltes, dessen Bedeutung oft sogar überschätzt wird, spielen zunehmend die Faktoren wie Work-Life-BalanceUnternehmenskultur und Familien- freundlichkeit eine Rolle. In Bezug auf die Karriere und die eigentliche Arbeit sind die Qualität der Ausbildung, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen sowie der Verantwortungsbereich und Aufstiegschancen relevant. Während diese Ansprüche und Vorstellungen auf den ersten Blick einschränkend wirken, bieten sie andererseits gerade dem Mittelstand ein großes Potenzial an Möglichkeiten.



Die Zahl der Erwerbstätigen sinkt – Was ist zu tun?

Mitarbeitermotivation als Chance für den Mittelstand

Bis zum Jahr 2025, das nur noch rund 12 Jahre in der Zukunft liegt, wird die Anzahl der Erwerbstätigen in Deutschland um ca. 6,25 Millionen sinken. Das bedeutet, die Unternehmen werden einen verstärkten Wettbewerb vor allem um Fach- und Führungskräfte ausfechten, den sogenannten War of Talents. Dieser Wettbewerb mit dem Kernthema Motivation hat längst begonnen und wird künftig noch an Bedeutung gewinnen. Zwar haben die Konzerne als erste auf diese Herausforderung reagiert. Doch die finanziellen Mittel der Großunternehmen bestimmen nicht alleine, für wen sich die besten Mitarbeiter entscheiden

Wo werden die qualifizierten Mitarbeiter, vor allem die Fach- und Führungskräfte, in Zukunft zu finden sein?

  • In welcher Region?
  • In welcher Branche?
  • Bei welchem Unternehmen?

Jeder dieser Aspekte ist flexibler, als er auf den ersten Blick scheint. Und das gilt zunehmend auch für Mitarbeiter. Bedeutend ist, welche motivierenden Rahmenbedingungen das jeweilige Unternehmen bietet. Aufgrund seiner meist flachen Hierarchien und oft regionale Verbindung der Mitarbeiter zum Standort können mittelständische Unternehmen aktiv auf die Steigerung der Mitarbeitermotivation setzen und ihre Möglichkeiten ausspielen, als es bei vielen Konzernen der Fall ist.

Mitarbeitermotivation – Wie Anspruch und Loyalität sich verbinden lassen

Viele andere Gebiete wären sehr viel schwieriger zu handhaben, als es bei der Mitarbeitermotivation der Fall ist. Wichtig ist, sich der Bedeutung, der Notwendigkeit und der Chancen nachhaltiger Mitarbeitermotivation bewusst zu werden und entsprechend konsequent zu handeln. Der höchste Etat für das Gehalt oder Incentives bestimmt nicht über den Erfolg. Immer wieder sind Vorgesetzte und das Management enttäuscht, wenn sie die Leistungen der Belegschaft großzügig honorieren, die Mitarbeiter sich kurz darauf aber scheinbar undankbar zeigen.

Doch wie schon bei Kindern das „Erkaufen von Liebe“ nicht funktioniert, fühlen sich auch Angestellte nicht deshalb langfristig am richtigen Ort, nur weil ihr Gehalt stimmt oder sie hin und wieder an imposanten Veranstaltungen teilnehmen dürfen. Mitarbeitermotivation bedeutet, die individuellen Bedürfnisse Ihrer Belegschaft, besonders der Fach- und Führungskräfte zu kennen und zu berücksichtigen. Wenn es erst so weit gekommen ist, dass die gefürchtete „Innere Kündigung“ stattgefunden hat, dann kann Geld ohnehin nur noch ein Mittel sein, um den Schaden eventuell für einige weitere Monate einzudämmen.

Während zahlreiche Konzerne auf die Gehaltsfrage, aufwändige Präsentationen auf Jobmessen und den kostspieligen Einsatz von Headhuntern setzen, haben mittelständische Unternehmen die Chance, individueller auf die Bedürfnisse ihrer aktuellen und potenziellen Mitarbeiter einzugehen. Fragen Sie sich:

  1. Kennen und akzeptieren Ihre Mitarbeiter die Unternehmenswerte?
  2. Sind die Unternehmensziele, die Abteilungs- und Bereichsziele den Mitarbeitern definiert und Ihren Mitarbeitern bekannt?
  3. Führen wir regelmäßig persönliche Zielgespräche?
  4. Geben Sie Ihren Mitarbeitern beim Erreichen ihrer Ziele fundiertes Feedback?
  5. Sind Verantwortungen, Kompetenzen und Befugnisse klar definiert?
  6. Werden aktuelle Führungskräfte ihrer Vorbildfunktion gerecht?
  7. Inwiefern wird freie Meinungsäußerung der Mitarbeiter praktiziert und wertgeschätzt?
  8. Herrscht zwischen Führungskräften und Mitarbeitern ein loyales Verhältnis?


Ihr Ansprechpartner für den Erstkontakt


Alois Messing
Projektleiter INIFA - Initiative Fachkräfte

„Sprechen Sie uns doch einfach direkt an, wenn auch Sie Ihr mittelständisches Unternehmen mit zeitgemäßen Möglichkeiten vor einem drohenden Fachkräftemangel schützen wollen. Wir beraten speziell den deutschen Mittelstand zu allen Fragen des Fachkräftemangels und der Bindungsmöglichkeiten von Fach- und Führungskräften.“

Telefon: +49 (211) - 54 24 42 90
Mobil: +49 (172) - 28 96 62 0
E-Mail: alois.messing@inifa.de

Alois Messing - Projektleiter INIFA - Initiative Fachkräfte