Unternehmenskommunikation

Unternehmenskommunikation

Bereits heute zeichnet sich der Fachkräftemangel am Standort Deutschland immer deutlicher ab. Das Thema ist in aller Munde, in den Medien ebenso wie auf Konferenzen oder im Alltag der Personalabteilungen. Der Begriff selbst bleibt unscharf: Während Arbeitsmarktexperten darunter nur Fachkräfte mit Hochschulabschluss subsumieren, fallen in der medialen Berichterstattung auch Facharbeiter und Ausbildungsberufe darunter. Unabhängig davon bleibt festzuhalten, dass das Thema immer auch mit Blick auf den globalen Wettbewerb der Standorte betrachtet werden muss. Der im Kontext des Demografischen Wandels zunehmende Fachkräftemangel gefährdet langfristig die Alleinstellungsmerkmale der deutschen Wirtschaft gegenüber den aufstrebenden Akteuren, etwa in den BRIC-Staaten. Die Position der deutschen Wirtschaft im internationalen Wettbewerb ist maßgeblich von qualifizierten und motivierten Arbeitnehmern abhängig. Unbesetzte Ausbildungsstellen, fehlendes Fachpersonal sowie die stetig wachsende internationale Konkurrenz führen zu einem generationsübergreifenden Mangel an qualifizierten Beschäftigten – und damit mit zu einer Bedrohung des exportorientierten Wirtschaftsmodells in Deutschland. Die Unternehmen müssen dieser Entwicklung entgegensteuern – in ihrem ureigensten Interesse.

Auswirkungen auf den Mittelstand

Der Mittelstand in Deutschland zeichnet sich insbesondere durch die hohe Qualität seiner Produkte und Leistungen, durch seine internationale Wettbewerbsfähigkeit und durch seinen bemerkenswerten Innovationsgrad aus. Diese Vorteile gilt es zu halten. Dafür ist es jedoch für die mittelständischen Unternehmen von entscheidender Bedeutung, qualifizierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für sich begeistern zu können. Bereits heute steht der Mittelstand vor der Herausforderung, auf dem Aufmerksamkeitsmarkt um Absolventen und Young Professionals zu buhlen, während diese gleichzeitig von Konzernen mit Weltruf und Spitzenpositionen in Rankings umworben werden. Hinzu kommen – abhängig von Branche und Region – weitere Hürden, die im Wettlauf mit anderen Unternehmen genommen werden müssen. Wer heute als Absolvent die Wahl zwischen einem Jobangebot in einer Großstadt und einer vergleichbaren Tätigkeit abseits der Ballungsräume hat, wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit für das pulsierende Stadtleben entscheiden. Gleiches gilt für die Wahl zwischen dem Einstieg in einem DAX-Konzern oder einem mittelständischen Betrieb: Auch hier geht der Trend dazu, sich an klingenden Namen zu orientieren – bisweilen sogar unter Inkaufnahme niedrigerer Einstiegsgehälter oder –positionen. Die Folgen werden sich im Zuge des Demografischen Wandels immer stärker bemerkbar machen – insbesondere im Mittelstand.

Schlußfolgerungen

Nachhaltige Unternehmensführung, schnelle Aufstiegschancen und kurze Entscheidungswege, die Verwurzelung in der der Region – das sind nur einige der Vorteile, mit denen sich mittelständische Unternehmen im Wettbewerb um Talente abheben können und müssen. Die Rahmenbedingungen in diesem Spiel unterscheiden sich allerdings stark. Entscheidende Einflussfaktoren sind unter anderem die Strukturen und Spezifika der jeweiligen Branche, die Attraktivität des Standorts sowie die Wahrnehmung des Unternehmens im Kreise der potentiellen Arbeitnehmer. In Zeiten des Fachkräftemangels müssen sich die mittelständischen Unternehmen auf den kommunikativen Prüfstand stellen: Wie ist der Bekanntheitsgrad des Unternehmens – in der Branche, in der Öffentlichkeit und in der Zielgruppe? Welche Chancen bietet das Standortumfeld? Wer sind die Konkurrenten – und wie gehen diese vor? Nur mit maßgeschneiderten und zeitgemäßen Kommunikationslösungen für den Mittelstand wird dieser seine heutige Position halten können. Beispiele für erfolgreiche Maßnahmen gibt es bereits:


Alois Messing
Projektleiter INIFA - Initiative Fachkräfte

„Sprechen Sie uns doch einfach direkt an, wenn auch Sie Ihr mittelständisches Unternehmen mit zeitgemäßen Möglichkeiten vor einem drohenden Fachkräftemangel schützen wollen. Wir beraten speziell den deutschen Mittelstand zu allen Fragen des Fachkräftemangels und der Bindungsmöglichkeiten von Fach- und Führungskräften.“

Telefon: +49 (211) - 54 24 42 90
Mobil: +49 (172) - 28 96 62 0
E-Mail: alois.messing@inifa.de

Alois Messing - Projektleiter INIFA - Initiative Fachkräfte