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Lebensarbeitszeitkonten – die Idee für eine attraktive Arbeitgebermarke und motivierte Mitarbeiter

Gerade in Zeiten des harten Wettbewerbes um die besten Mitarbeiter und Fachkräfte sind im Mittelstand innovative Ideen gefragt. Das Lebensarbeitszeitkonto ist ein wertvolles Instrument, mit dem Sie Ihrem Unternehmen einen Vorteil in diesem Wettrennen verschaffen können. Sowohl im Recruiting, wenn es darum geht, sich als attraktiver Arbeitgeber für potenzielle Mitarbeiter zu präsentieren, als auch im Retention-Management, um Ihre guten Fachkräfte im Unternehmen zu halten, bergen Lebensarbeitszeitkonten ein großes Potenzial.



Aufgrund des demografischen Wandels stehen dem Arbeitsmarkt immer weniger qualifizierte Kräfte zur Verfügung. Längst können sich die besten Mitarbeiter aussuchen, in welchem Unternehmen sie arbeiten wollen. Nicht die Mitarbeiter bewerben sich im Unternehmen, die Unternehmen werben immer stärker um sie. Deshalb sind innovative Maßnahmen und klar benennbare Vorteile für die Arbeitnehmer gefragt. Während große Konzerne oftmals noch beim Gehalt aus dem Vollen schöpfen oder mit anderen kostspielige Maßnahmen locken können, entdeckt der Mittelstand mehr und mehr die Bedeutung einer langfristigen Bindung durch nachhaltige Leistungen. Wie können Sie das Lebensarbeitszeitkonto für Ihren Erfolg im Personalmanagement einsetzen?



So funktioniert das Lebensarbeitszeitkonto

Flexibilität und Sicherheit für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter

Sie richten für Ihre Mitarbeiter jeweils ein eigenes Lebensarbeitszeitkonto ein. Hierauf kann jeder Arbeitnehmer sowohl Arbeitsentgelte als auch Arbeitszeiten einzahlen, aus denen ein Wertguthaben entsteht. Finanzielle Einzahlungen können sich zusammensetzen aus:

  • Teilen des laufenden Gehalts
  • Weihnachtsgeld
  • Urlaubsgeld
  • Sonderzahlungen etc.

Das heißt, Ihr Mitarbeiter merkt sozusagen kaum, dass er Geld auf das Lebensarbeitszeitkonto einbringt, weil es ihm an anderer Stelle nicht fehlt. Er muss es nicht von seinem Nettogehalt einzahlen, sondern Sie führen für ihn Geld ab, bevor es versteuert oder das Geld zur Berechnung der Höhe der Sozialversicherungsbeiträge herangezogen wird. Steuern und Sozialversicherungsbeiträge werden erst fällig, wenn der Mitarbeiter auf das Lebensarbeitszeitkonto zugreift.

Einzahlungen in Form von Zeit können sein:

  • Überstunden
  • unverbrauchte Urlaubstage
  • freiwillige Arbeitgeberleistungen

Das Guthaben wird grundsätzlich in Geldbeträgen geführt, verzinst und gegen Insolvenz geschützt. Ihr Mitarbeiter kann das Guthaben von seinem Lebensarbeitskonto dann flexibel abrufen und wieder in Zeit umwandeln. Möglichkeiten sind:

  • Freistellungen
  • Pflegezeit, Elternzeit
  • Fortbildungen
  • Teilzeitarbeit
  • Sabbatical

In dieser Zeit besteht das Beschäftigungsverhältnis fort – einschließlich aller Leistungen der Sozialversicherung. Ihr Angestellter erhält weiterhin sein reguläres Gehalt, obwohl er freigestellt ist. Das Guthaben dafür hat er zuvor angespart. Und auch wenn das Lebensarbeitszeitkonto nicht zur betrieblichen Altersversorgung gehört, ist eine sehr interessante weitere Einsatzmöglichkeit der

  • fließende Übergang in den Ruhestand

Denn wenn Ihr Mitarbeiter das Guthaben auf seinem Lebensarbeitszeitkonto noch nicht für Freistellungen aufgebraucht hat, ermöglicht es Ihnen individuelle Regelungen in der Zeit unmittelbar vor dem eigentlichen Ruhestand.

Ein starkes Argument bei der Rekrutierung von Fach- und Führungskräften – Das Lebensarbeitszeitkonto

Wenn Sie potenziellen Mitarbeitern die Einrichtung eines Lebensarbeitszeitkontos anbieten, dann verfügen Sie auf dem Wettbewerb um die besten Arbeitskräfte über ein zusätzliches, ausgesprochen starkes Argument für die Mitarbeit in Ihrem Unternehmen. Und auch für Ihre bereits bestehende Belegschaft ist die Attraktivität einer solchen Leistung hoch. Sie präsentieren sich damit als innovativer, flexibler und moderner Arbeitgeber, dem die Work-Life-Balance seiner Mitarbeiter am Herzen liegt. Werte, die in Zeiten des demografischen Wandels immer häufiger entscheidend im Wettbewerb sind.


Ihr Ansprechpartner für den Erstkontakt


Alois Messing
Projektleiter INIFA - Initiative Fachkräfte

„Sprechen Sie uns doch einfach direkt an, wenn auch Sie Ihr mittelständisches Unternehmen mit zeitgemäßen Möglichkeiten vor einem drohenden Fachkräftemangel schützen wollen. Wir beraten speziell den deutschen Mittelstand zu allen Fragen des Fachkräftemangels und der Bindungsmöglichkeiten von Fach- und Führungskräften.“

Telefon: +49 (211) - 54 24 42 90
Mobil: +49 (172) - 28 96 62 0
E-Mail: alois.messing@inifa.de

Alois Messing - Projektleiter INIFA - Initiative Fachkräfte