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Feel-Good-Manager – weil Wertschätzung und Wohlfühlen in Zeiten des Fachkräftemangels immer wichtiger werden

Wohlfühlen und Wertschätzung am Arbeitsplatz – Feel-Good-Manager (oder auch Feelgood-Manager) sorgen für eine Arbeitsatmosphäre, die den Mitarbeitern eine nachhaltige Identifikation mit ihrem Unternehmen ermöglicht. Die sie morgens gerne zur Arbeit kommen und den ganzen Tag über höchste Leistungen bringen lässt. Feel-Good-Manager – was für Chefs alter Schule gewöhnungsbedürftig klingt, ist in der Zeit des demografischen Wandels und dessen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt eine handfeste Methode, um das zu systematisieren, was früher nur zeitweise und zufällig auftrat: Wer das Glück hatte, in seiner neuen Firma auf einen besonders netten Kollegen oder verständnisvollen, interessierten Vorgesetzten zu treffen, der durfte bereits einige der positiven Umstände erleben, auf die es heute immer mehr ankommt. Aber während dem Arbeitsmarkt immer weniger Fachkräfte zur Verfügung stehen, können es sich weder Konzerne noch mittelständische Unternehmen leisten, auf den Zufall zu setzen. Feel-Good-Manager sind Organisatoren des Wohlfühlens und der Wertschätzung für neue Mitarbeiter und die bestehende Belegschaft. Sie betreiben eine aktive Willkommenskultur für neue Mitarbeiter und Fachkräfte, vermitteln täglich die Werte des Unternehmens und fördern die Identifikation mit dem Arbeitgeber und den gemeinsam geschaffenen Produkten.




Wie Feel-Good-Manager dem Fachkräftemangel entgegen wirken

… und damit das gesamte Unternehmen stärken können

Um den Sinn eines Feel-Good-Managers zu erkunden, muss man sich zuerst die Frage stellen: Welche Anreize kann ein Unternehmen heutzutage schaffen, um die besten Arbeitskräfte zu gewinnen und zu behalten? Das ist die alles entscheidende Frage im heutigen Wettbewerb um die besten Mitarbeiter, um die stärksten Fach- und Führungskräfte. Früher drehte sich die erste Antwort meist ums Geld. Doch Geld alleine lockt schon lange nicht mehr, und nachhaltig wirkt es noch weniger. Heutzutage spielen die sogenannten weichen Faktoren eine besonders große Rolle. Wohlfühlen im Team. Ernst genommen werden mit den persönlichen Belangen. Identifikation mit dem Arbeitgeber. Schnelle Hilfe bei Problemen. Gerade die vor dem Hintergrund des akuten Fachkräftemangels umworbenen Mitarbeiter sind kaum noch bereit, allein des Geldes wegen Tag für Tag in einem Unternehmen ihre Lebenszeit und Arbeitskraft zu opfern, in dem die menschlichen Bedingungen nicht stimmen.

In fortschrittlichen Unternehmen gewinnt daher zunehmend das Feelgood-Management an Bedeutung. In kleineren Unternehmen sind es Arbeitskreise, in immer mehr mittelständischen Unternehmen sorgen eigens dafür eingestellte Feel-Good-Manager für ein produktives Betriebsklima. Sie führen neue Mitarbeiter ins Unternehmen ein und fördern gezielt die Integration. Sie haben ein offenes Ohr für ihre Kollegen und passen auf, dass Missstimmungen geklärt werden, bevor sie zu echten Problemen heranwachsen. Feel-Good-Manager organisieren Events, um das Teambuilding zu fördern. Wohlfühl-Manager geben – nicht nur neuen – Mitarbeitern sogar Hilfestellung bei der Wohnungssuche oder dem Finden einer geeigneten Kinderbetreuung. Kurz: Feel-Good-Manager sorgen dafür, dass Mitarbeiter sich bei der Arbeit optimal auf ihre eigentliche Aufgabe konzentrieren können, dass wertvolle Fachkräfte ihr Wissen und Können in die Firma einbringen können, ohne mit unnötigen Blockaden konfrontiert zu werden.

Feel-Good-Management – Kein Luxus, sondern eine Innovation zur Fachkräftebindung

Ein Mitarbeiter der Personalabteilung, ein Organisator, Ansprechpartner, Eventmanager, ein bisschen Entertainer und vieles mehr ist der Feel-Good-Manager. Sein Ziel ist immer dasselbe – die nachhaltige Bindung von wertvollen Fachkräften, das Schützen des wertvollen Humankapitals, das Senken der Recruitingkosten. Damit kommen besonders mittelständische Unternehmen dem Bedürfnis von Mitarbeitern nach Anerkennung und Wertschätzung und Identifikation entgegen, fördern Nachhaltigkeit und Produktivität im Unternehmen.


Ihr Ansprechpartner für den Erstkontakt


Alois Messing
Projektleiter INIFA - Initiative Fachkräfte

„Sprechen Sie uns doch einfach direkt an, wenn auch Sie Ihr mittelständisches Unternehmen mit zeitgemäßen Möglichkeiten vor einem drohenden Fachkräftemangel schützen wollen. Wir beraten speziell den deutschen Mittelstand zu allen Fragen des Fachkräftemangels und der Bindungsmöglichkeiten von Fach- und Führungskräften.“

Telefon: +49 (211) - 54 24 42 90
Mobil: +49 (172) - 28 96 62 0
E-Mail: alois.messing@inifa.de

Alois Messing - Projektleiter INIFA - Initiative Fachkräfte